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726lies 1280 (statt 1250).
22236lies 20. Juli (statt 13. Juli).
22923 und 27lies 1893.
23516lies Ossarium.
24715lies welchen Kummer.
30514 von untenlies 1839—41.
3885lies Lerch.
38818lies 1847.
39018lies 1870.

#Inhalts-Verzeichnis

Vorwort — 3

#I. Älteste Geschichte des Taubergaues

1) Urgeschichte — 5

2) Die Römerherrschaft — 6

3) Das Frankenreich — 6

4) Der Taubergau — 7

#II. Die ersten Anfänge von Bischofsheim

1) Die Heidengräber von Bischofsheim — 7

2) Das Heidentum in Bischofsheim und Umgegend — 9

3) Die 7 Höfe — 10

#III. Die Einführung des Christentums in Bischofsheim und im Taubergau

1) Der hl. Kilian und seine Schüler in Bischofsheim — 11

2) Der hl. Bonifazius in Bischofsheim — 12

  1. Die Jugendzeit — 12
  1. Der Glaubensbote in Friesland — 12
  1. Die 1. Romreise. Der Glaubensbote in Thüringen, Friesland, Franken — 13

4. Die 2. Romreise. Bonifazius als Bischof. Die Hilfe der angelsächsischen Missionäre und Klosterfrauen. Die Kirchen in Bischofsheim und im Taubertal — 13

  1. Bonifazius als Erzbischof. Die 3. Romreise. Ordnung der deutschen Diözesen — 15

6. Das Taufgelübde und das Glaubensbekenntnis in Bischofsheim und im Frankenland — 16

7. Die heidnischen Gebräuche in Bischofsheim und im Frankenland zur Zeit des hl. Bonifazius — 17

8. Die Umwandlung heidnischer Gebräuche in christl. Übungen durch die Missionäre — 22

  1. Das Ende des hl. Bonifazius — 24

3) Die hl. Lioba, Äbtissin in Tauberbischofsheim — 24

  1. Familie und Heimat der hl. Lioba — 25
  1. Die hl. Lioba im Kloster zu Winburn — 26
  1. Brief der hl. Lioba an den hl. Bonifazius — 27
  1. Reise der hl. Lioba nach Tauberbischofsheim — 28

5. Das St. Lioba-Kloster in Bischofsheim an der Tauber und nicht in Bischofsheim an der Rhön — 29

  1. Die hl. Lioba als Äbtissin in Bischofsheim — 35
  1. Die Lebensordnung im Kloster zu Bischofsheim — 36
  1. Die Gebetserhörungen und Wunder der hl. Lioba — 36

9. Die Briefe des hl. Bonifazius an die hl. Lioba und an die Schwestern zu Bischofsheim — 38

  1. Abschied des hl. Bonifazius von Lioba. Abreise des Heiligen nach Friesland — 39
  1. Der hl. Lioba letzte Lebensjahre — 40

12. Brief des hl. Lullus, Erzbischofs von Mainz, an die heil. Lioba in Bischofsheim — 41

  1. Lioba's Reise nach Schonersheim und letzter Besuch in Aachen — 42
  1. Tod der hl. Lioba — 43
  1. Begräbnis und Ruhestätte der hl. Lioba — 43
  1. Wunder am Grabe der hl. Lioba — 44
  1. Abbildung und Verehrung der hl. Lioba — 45
  1. Hymnen zu Ehren der hl. Lioba — 46

4) Die Schülerinnen der hl. Lioba in Bischofsheim — 47

  1. Die hl. Thekla — 48
  1. Die hl. Walburg — 49

a. Das Leben — 49

b. Die Wunder — 50

c. Der Tod — 51

d. Die Verehrung — 51

e. Das Öl der hl. Walburg — 52

3. Die übrigen heiligen Jungfrauen in dem Kloster der heil. Lioba zu Tauberbischofsheim — 54

5) Die heiligen Bischöfe Burkard, Megingoz, Willibald und der hl. Abt Wunibald in Bischofsheim — 54

#IV. Geschichte der Stadt vor dem Bauernkrieg

1) Politische Geschichte des Taubergaues zur Zeit der Karolinger und später — 55

2) Bischofsheim unter Würzburg und Mainz — 56

3) Bischofsheim als Wittum von Jutta — 56

4) Bischofsheim zur Zeit der Hunnen und Magyaren — 56

5) Die Stadt zur Zeit der Judenverfolgungen. Das Judenrecht.

  1. Ausbreitung und Verfolgung — 57
  1. Absonderung durch Wohnung und Kleidung. Verpfändung — 58
  1. Judenfrevel — 58
  1. Neue Verfolgung. Die Marienkapelle in Würzburg — 59
  1. Judenwucher — 60
  1. Die Juden im Schwedenkrieg. Plünderung der Juden — 61
  1. Judenschutz und Judenobrigkeit — 61
  1. Judenabgaben — 63
  1. In der neueren Zeit — 65

6) Die Hungersnot von 1149 und 1312 — 65

7) Stadtrecht und Verpfändungen — 65

8) Die Wehranstalten von Bischofsheim (und den Städten des Bezirks).

a. Die Stadtbefestigung — 66

b. Die Mauer- und Turmgeschütze — 66

c. Kriegsdienst und Bewaffnung der Bürger — 67

d. Die Sebastianus-Schützen in Bischofsheim und im Bezirk — 68

9) Bischofsheim im Neun-Städte-Bund — 69

10) Die Burgen und die Raubritter bei Bischofsheim — 70

11) Die Stadt zur Zeit des schwarzen Todes 1300—1500 — 73

12) Die mainzischen Münzstätten zu Bischofsheim a. d. Tauber und Miltenberg a. Main — 74

13) Münzen u. Geldwährung in Bischofsheim vor dem Bauernkrieg — 75

14) Geldwert u. Arbeitslöhne in Bischofsheim vor dem Bauernkrieg — 76

15) Der Wohlstand in Bischofsheim und in Franken vor dem Bauernkrieg — 77

#V. Die Stadt im Bauernkrieg 1525

1) Die Ursachen des Bauernkriegs — 80

2) Das Vorspiel von Niklashausen — 82

3) Weitere Geschichte der Wallfahrtskirche und des Gnadenbildes zu Niklashausen — 85

4) Die Versammlung zu Unterschüpf — 87

5) Die Ausdehnung des Aufstandes im Taubertal — 88

6) Die Zügellosigkeit der Aufständischen. Die Belagerung von Tauberbischofsheim — 89

7) Das Schloss zu Oberlauda — 90

8) Die Blutthat zu Weinsberg — 93

9) Der Bauernführer Götz v. Berlichingen mit der eisernen Hand — 95

10) Tauberbischofsheim muss dem Bauernbund huldigen — 96

11) Bischofsheim im Maimonat 1525 — 96

12) Die Verwüstungen im Taubertal und in den Seitentälern durch den Bauernkrieg — 98

13) Das Bauernlager in Krautheim — 99

14) Die Entscheidungsschlacht bei Königshofen — 101

15) Die Enthauptungen bei der Brücke in Lauda — 103

16) Die Enthauptungen in Tauberbischofsheim und Grünsfeld — 104

17) Niederlage der Bauern bei Sulzdorf und Ingelstadt — 105

18) Beendigung des Bauernkrieges in der Tauber- und Frankengegend — 107

19) Die Bestrafung von Tauberbischofsheim nach Beendigung des Krieges — 107

#VI. Tauberbischofsheim zur Zeit der „Reformation“; Zustände und Einrichtungen im 16. und 17. Jahrhundert

1) Die neue Stadtordnung von 1527 — 107

2) Die „Reformation“ in Bischofsheim — 110

3) Die Stadt u. der Bezirk in den Kriegen der „Reformationszeit“ — 112

4) Die Zent — (Gerichts-)Ordnung in Bischofsheim und Lauda. Der Amts- u. Gerichtsbezirk Tauberbischofsheim um 1668 — 112

5) Die Zentgesetze von Bischofsheim und Lauda von 1594. — 1. Wahl der Zentschöffen. 2. Amt, Pflicht und Belohnung des Zentgrafen. 3. Amt und Pflicht der Zentschöffen. 4. Schöffeneid. 5. Lohn der Zentschöffen. 6. Der Zentknecht. 7. Vertreter. 8. Befugnis des Zentgerichts. 9. Verkündigung des Gerichtstags. 10. Art der Verkündigung. 11. Vor-Zent. 12. Die peinliche Untersuchung, die „peinliche Halsgerichtsordnung“ Kaiser Karl V. 13. Arten der Folter. 14. Form der Urteile. 15. Taxordnung für das hochnotpeinliche Halsgericht — 114—117

6) Der Hexenturm u. die Zeit der Hexenprozesse in Bischofsheim.

  1. Der Hexenturm — 117
  1. Die Stellung der Kirche zu der Hexerei — 117
  1. Volksglaube über Macht und Tätigkeit der Hexen — 118
  1. Die Verfolgung der Hexen. Hexenprozesse — 119
  1. Große Zahl der Hexenbrände — 120
  1. Hexenbrände in Wertheim — 121
  1. Hexenbrände im Gebiet von Würzburg und Mainz — 121

8. Die Hexen in Buchen, in den Ämtern Krautheim und Boxberg und in Ballenberg — 122

9. Hexen in Lauda, Bischofsheim, Marbach, Gerlachsheim, Königshofen. Prozess in Lauda — 123

  1. Schuld und Unschuld der Hexen — 127
  1. Die Verteidiger der Hexen — 128

7) Die Zunftordnungen in Bischofsheim.

  1. Allgemeine Zunftregeln — 129
  1. Die Metzgerordnung — 131
  1. Die Fleischtaxe von 1599 — 131
  1. Die Kannengießerordnung — 132
  1. Die Brodtaxe von 1595 — 132
  1. Die Bäckerordnung von 1614 — 132
  1. Die Zunftordnung der Schuhmacher und die übrigen Zünfte 1696 — 133
  1. Verfall des Zunftwesens — 139

8) Die Verpflichtungen der Stadtbeamten in Bischofsheim v. 1614 — 141

9) Tauberbischofsheim und der Bezirk in dem merkwürdigen Jahr 1628 — 142

10) Die Bauern in Bischofsheim und Umgegend vor dem 30jährigen Krieg (Schwedenkrieg) — 143

#VII. Die Stadt im 30jährigen Krieg und im Schwedenkrieg 1618-1648

1) Grund und Ursachen des Schwedenkriegs — 145

2) Teuerung im Schwedenkrieg — 145

3) Die Schweden in Bischofsheim und im Taubertal — 146

4) Wie der protest. Pfarrer Steuber als Augenzeuge die Schrecken des Schwedenkrieges schildert — 146

5) Beschwerde des Herzogs v. Braunschweig bei dem Schwedenkönig — 150

6) Jetzige Erinnerung des Volkes an die Schweden — 151

7) Drangsale der Stadt und des Bezirks durch andere Truppen — 151

8) Aufwand für Reisen der Herrschaft. „Forier-Zettul“ — 152

9) Huldigungsfeierlichkeiten — 154

#VIII. Die Stadt in den französischen und russischen Kriegen 1700-1813

1) Einquartierungen und Armeelieferungen — 155

2) Die große Viehseuche von 1796 — 156

3) Die „Vermünzung des entbehrlichen Kirchensilbers“ — 157

4) Die Kriege zwischen Frankreich, Rußland, Preußen und Österreich 1799—1801 und 1806-1807 — 158

5) Der Bildstock am Zimmerplatz als Retter der Stadt 1806 — 159

6) Die großen Kriege 1809—1812 und 1814 — 159

#IX. Die kirchliche und politische Zugehörigkeit der Stadt — 161

#X. Die Schlacht von Tauberbischofsheim 1866

1) Grund und erster Verlauf des Krieges — 161

2) Das Kriegslager in Tauberbischofsheim — 162

3) Der Kriegsrat in Tauberbischofsheim — 163

4) Ankunft und Durchmarsch der Heeresmassen — 163

5) Ankunft des Königs von Württemberg. Die Gefechte von Hundheim, Werbach und Hochhausen — 164

6) Die Vorbereitung zur Schlacht von Tauberbischofsheim — 164

7) Die Erstürmung der Stadt — 166

8) Der Kampf um die Tauberbrücke — 167

9) Der Artilleriekampf — 168

10) Die Stadt während der Schlacht — 169

11) Das Schlachtfeld am Abend — 170

12) Das Begräbnis — 171

13) Die Beschädigungen in der Stadt — 172

14) Die Proviantlieferungen nach der Schlacht — 173

15) Das württembergische Kriegerdenkmal — 174

#XI. Der Volksdialekt und die Flurnamen von Tauberbischofsheim und dem Amtsbezirk — 174

#XII. Umgebung der Stadt

1) Der Türmersturm und die 20 Türme der befestigten Stadt Tauberbischofsheim — 178

2) Die Tauber, die Hochwasser u. die Erhöhung des Taubertals — 180

3) Die alten Richtplätze von Bischofsheim — 182

4) Die letzten Hinrichtungen zu Bischofsheim auf dem Sprat

  1. Die Liebschaft — 183
  1. Die Mordpläne — 184
  1. Der Mord — 184
  1. Die Gefangennahme — 184
  1. Die Verurteilung — 185
  1. Die Hinrichtung — 189

#XIII. Die ehemaligen Klöster in Tauberbischofsheim

1) Das Kloster der hl. Lioba — 191

2) Das Franziskanerkloster.

  1. Die erste Niederlassung — 192
  1. Die Erbauung der neuen Klosterkirche — 192
  1. Die Patres im Dienste der Pestkranken — 193
  1. Die Errichtung der Klosterschule. Anfang des Gymnasiums — 193
  1. Die Erbauung des neuen Klosters — 193
  1. Die Verdienste des Klosters — 193
  1. Die Aufhebung des Klosters — 193

#XIV. Die Kirchen und Kapellen von Bischofsheim

1) Die Pfarrkirche.

a. Das Bauwerke — 194

b. Die Altäre und Benefizien — 197

c. Geschichte der Altäre und ihrer Stiftungen — 197

  1. Der Hochaltar. Die Kunstwerke am Hochaltar — 198

2. Der ehemalige St. Stephans- oder Schleieraltar. Die Maria-Schmerz-Andacht. Der Grafenstuhl — 201

  1. Der ehemalige St. Katharinenaltar — 203
  1. Der Peter- und Paulsaltar. Der St. Valentinusaltar — 203
  1. Der St. Annaaltar — 204
  1. Der hl. Kreuzaltar — 204

a. Die berühmten Altarbilder von Matthias Grünewald aus Aschaffenburg — 204

b. Das Speer'sche Stipendium — 205

c. Die Kreuzpartikel — 206

  1. Der ehemalige St. Margaretenaltar — 206
  1. Der Mutter Gottes- oder Samstagsaltar — 206
  1. Der St. Andreas- und Nikolausaltar, jetzt Herz-Jesu-Altar — 208

d. Die noch übrigen Kunstwerke der Pfarrkirche.

  1. Die zwei Sakramentshäuschen — 208
  1. Die 4 Tafeln aus der Peterskirche — 210
  1. Das Ölgemälde an der Südwand — 212
  1. Das Kruzifix (von Riemenschneider) in der Sakristei — 212
  1. Das Steinrelief des hl. Martinus im Chor — 213
  1. Die Elfenbeintafel mit dem Bild des hl. Sebastianus von Veit Stoß — 213
  1. Die Silberschätze der Pfarrkirche — 213
  1. Die ehemaligen Kostbarkeiten der Pfarrkirche. (Das Ciborium von 1211.) — 214

e. Die Krypten (unterirdische Begräbnisstätten) in der Pfarrkirche — 214

f. Die Glocken der Pfarrkirche — 215

g. Die alte Gottesdienstordnung in Bischofsheim von 1500 bis 1612 (und später) — 216

h. Verzeichnis der Pfarrer von Tauberbischofsheim seit dem Jahr 1301 — 226

2) Die St. Lioba-, Kloster- oder Gymnasiumskirche.

a. Die alte Spitalkapelle — 229

b. Die neue St. Lioba-, Kloster- oder Gymnasiumskirche — 230

c. Die Reliquien der hl. Lioba in der St. Lioba- oder Klosterkirche — 232

d. Die Stationsandacht in der Klosterkirche — 234

3) Die St. Sebastianuskapelle — 234

4) Die Peterskirche — 236

5) Die Mariahilfkapelle — 237

6) Die Lorenzkapelle — 237

7) Die Rektorskapelle — 238

8) Die ehemalige Leonardikapelle — 239

9) Der Ölberg — 239

10) Die Maria-Schmerz-Stationen — 240

11) Maria-Schmerz-Kapelle auf dem Steinberg — 241

#XV. Die Kreuze und Bildstöcke in Bischofsheim

1) Das Missionskreuz an der Außenwand vom Chor der Pfarrkirche — 242

2) Das Missionskreuz auf dem Marktplatz — 242

3) Das Feldkreuz bei der Tauberbrücke — 243

4) Die sonstigen Bildstöcke der Gemarkung und des Amtsbezirks — 244

#XVI. Die vier Friedhöfe von Bischofsheim — 245

#XVII. Die Anstalten der Stadt

1) Das Hospital.

  1. Entstehung des Hospitals — 247
  1. Erneuerung durch neue Stiftung — 248
  1. Abermals kritische Zeiten — 249
  1. Häuser des Spitals — 250
  1. Das Reichen- und das Armenspital — 250
  1. Bewirtschaftung des Vermögens — 251
  1. Verköstigung und Verpflegung der Kranken — 251
  1. Der Vermögensstand im Jahr 1894 — 252
  1. Stiftungen des Spitals — 252
  1. Die Spitalverwaltung — 253
  1. Jetziges Statut des Spitals — 254
  1. Die Aufnahme in das Spital — 255
  1. Vergütung, die für Krankenpflege an das Spital zu leisten ist — 255
  1. Die ärztliche Behandlung — 256

2) Das Gymnasium.

  1. Die Klosterschule, das Gymnasium — 256
  1. Bemühungen, das Gymnasium zu dotieren und zu erhalten — 257
  1. Das Pädagogium — 259
  1. Zum zweiten Mal Gymnasium — 260
  1. Brand des Gymnasiums — 261
  1. Neubau — 261
  1. Die Direktoren des Pädagogiums und Gymnasiums — 261

3) Das Erzbischöfliche Knaben-Konvikt.

  1. Die erste Errichtung 1871 — 261
  1. Die zweite Errichtung 1883; das Privatpensionat und das Knaben-Konvikt — 262
  1. Der Neubau — 263

Orientierungstafel. Zusammenstellung der interessantesten Sehenswürdigkeiten von Tauberbischofsheim — 265

Der Amtsbezirk.

Nr.OrtSeiteNr.OrtSeite
1.Angelthürn2716.Bobstadt277
2.Assamstadt2727.Boxberg278
3.Ballenberg2738.Brehmen291
4.Beckstein2769.Brunntal291
5.Berolzheim27610.Buch a. Ahorn m. Hof Buch292
Nr.OrtSeiteNr.OrtSeite
11.Dainbach29242.Messelhausen363
12.Dienstadt29343.Neunstetten364
13.Distelhausen29344.Oberbalbach364
14.Dittigheim mit Hof Steinbach29545.Oberlauda365
15.Dittwar29546.Oberndorf366
16.Eiersheim29747.Oberschüpf366
17.Epplingen29848.Oberwittighausen369
18.Erlenbach29849.Oberwittstadt372
19.Eubigheim mit Hof Neidelsbach29950.Paimar374
20.Gerchsheim30051.Poppenhausen mit Hof Lilach375
21.Gerlachsheim30052.Pülfringen mit dem Birkenfelder Hof377
22.Gissigheim30453.Sachsenflur377
23.Gommersdorf30554.Schillingstadt381
24.Großrinderfeld mit Hof Baiertal30755.Schönfeld383
25.Grünsfeld mit Hof Uhlberg30856.Schwabhausen384
26.Grünsfeldhausen31457.Schwarzenbrunn385
27.Heckfeld31558.Schweigern385
28.Hochhausen31659.Uiffingen387
29.Horrenbach31860.Uissigheim388
30.Ilmspan31861.Unterbalbach390
31.Impfingen31962.Unterschüpf393
32.Klepsau32063.Unterwittighausen395
33.Königheim32164.Unterwittstadt396
34.Königshofen32765.Vilchband396
35.Krautheim33566.Wenkheim396
36.Krensheim34167.Werbach405
37.Kützbrunn34268.Werbachhausen409
38.Kupprichhausen34469.Windischbuch mit Seehof410
39.Lauda34470.Winzenhofen mit dem Heßlingshof412
40.Lengenrieden36271.Wölchingen413
41.Marbach36272.Zimmern416

#Beilagen

  1. Ansicht von Tauberbischofsheim (vom Brennerberg aus gesehen).
  1. Stadtplan vom Jahr 1790.
  1. Karte des Amtsbezirks Tauberbischofsheim. Stand von 1895.

#Beilage 2. Stadtplan vom Jahr 1790

Grundriss der Stadt Bischofsheim mit ihren Mauern, Wall und Gräben nach dem Augenmaas aufgenommen u. gezeichnet von G. A. Zürner Ing. im Jahre 1790. (Mit späteren Einträgen).

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