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Pieta (ca. 1675) in der Walldürner Wallfahrtsbasilika St. Georg

Pieta (ca. 1675) in der Walldürner Wallfahrtsbasilika St. Georg

Aufgenommen am 1. April 2013 · Standort 49.58444, 9.36593

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Pieta in der Walldürner Wallfahrtsbasilika St. Georg: Die Pieta wurde ungefähr 1675 gefertigt und gehörte der alten Marianischen Bruderschaft. Sie war ursprünglich Bestandteil eines verloren gegangenen, eigenen Altars. -- verwendete Literatur (kann direkt in der Kirche für 2 EUR erworben werden): Schnell, Hugo & Steiner, Johannes (Hrsg.). Kunstführer Nr. 774: Wallfahrts- und Pfarrkirche Walldürn. (Wolfgang Brückner) (Schnell & Steiner: Regensburg 2002 (8. Auflage)) Die Walldürner Basilika St. Georg: Die heutige Wallfahrtsbasilika wurde zwischen 1698 und 1728 unter dem Bamberger Fürtsbischof und Mainzer Erzbischof Lothar Franz von Schönborn grundlegend umgebaut und beherbergt das Blutbild, zu welchem noch heute aus vielen Gegenden wegen des sog. Blutwunders von Walldürn gewallt wird (z.B. Heidingsfeld, Fulda). Das Blutwunder soll sich im Jahre 1330 ereignet haben, als Priester Heinrich Otto aus Unachtsamkeit nach der Wandlung den bereits konsekrierten Kelch umgestoßen haben soll und sich daraufhin das vergossene Blut Christi so auf dem Korporale verteilt haben soll, dass das Bild des Gekreuzigten und elf einzelne Häupter Christi mit Dornenkrone (Veronika) zu erkennen waren.

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