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Sühnekreuz von 1491 am Ende des Taubentals am Rande des Brückenwalds

Sühnekreuz von 1491 am Ende des Taubentals am Rande des Brückenwalds

Aufgenommen am 23. August 2011 · Standort 49.61774, 9.70003

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Sühnekreuz von 1491 am Ende des Taubentals am Rande des Brückenwalds

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Butterhändlerkreuz (1491)

Aus der Karte der Grenzsteine

Nach Losch 1981 (S. 109, Nr. Tauberbischofsheim XI, Dittigheim) trägt das Kreuz eine große Jahreszahl, die er als 1491 liest. Die Sage: Ein Grünsfelder Butterhändler wurde auf dem Heimweg von Räubern getötet; das Kreuz wurde ihm zum Gedenken gesetzt. Als „Mordkreuz“ gilt es als unheimlich (Wildes Heer, Geist; Schutz: Kreuzzeichen und Vaterunser).

Aus der Sammlung Stang (Bd. 1, Zeitungsausschnitt „Die Mörder lauerten sogar beim Galgen auf“, handschriftlich 1967 datiert): Das Feldkreuz mit der Jahreszahl 1491 steht einen Steinwurf abseits des Wanderwegs nach Grünsfeld nahe dem Rundweg über die Christusruh nach Dittigheim. Nach der Sage ging ein Grünsfelder Metzger, der in Tauberbischofsheim Geld eingelöst hatte, über den Laurentiusberg heim, wo früher der Galgen stand, und wurde dort von Räubern erschlagen; seine Verwandten stifteten das Steinkreuz.

In der Stadtgeschichte (Büscheme) · In der Karte der Grenzsteine

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