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Sühnekreuz am alten Paimarer Weg, am Nordrand des Moosig-Waldes (zum Schwarzen Feld) [15.-17. Jhd.]

Sühnekreuz am alten Paimarer Weg, am Nordrand des Moosig-Waldes (zum Schwarzen Feld) [15.-17. Jhd.]

Aufgenommen am 8. Juni 2012 · Standort 49.63759, 9.71150

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Sühnekreuz am alten Paimarer Weg, am Nordrand des Moosig-Waldes (zum Schwarzen Feld) [15.-17. Jhd.] Sühnekreuz am alten Paimarer Weg, am Nordrand des Moosig-Waldes: Das Sühnekreuz wird von Losch aufs 15. bis 17. Jahrhundert datiert. Es steht am Waldrand des Moosig-Waldes zum Schwarzen Acker hin, wenige Meter von einem am Waldrand entlang verlaufenden Weg entfernt - der von Tauberbischofsheim herziehenden alten Paimarer Straße. Der Sage nach sollen sich hier Paimarer Burschen auf dem nächtlichen Heimweg von einem Fest in Tauberbischofsheim im Streit um ein Mädchen gegenseitig erschlagen haben. - Verwendete Quellen: Losch, Bernhard. Sühne und Gedenken. Steinkreuze in Baden-Württemberg.(Theiss: Stuttgart, 1981) suehnekreuz.de Siegel, Hans Werner. Zwischen Tag und Dunkel. Sagen und Geschichten aus dem Taubergrund. (FN-Druck: Tauberbischofsheim, 1982)

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Sühnekreuz am Paimarer Weg

Aus der Karte der Grenzsteine

Nach Losch 1981 (S. 108 f., Nr. Tauberbischofsheim IX) ein schräg eingesunkenes Kreuz des 15. bis 17. Jahrhunderts am Nordrand des Mosig-Walds. Paimarer sollen sich hier bei der Heimkehr aus Tauberbischofsheim gegenseitig umgebracht haben.

In der Stadtgeschichte (Büscheme) · In der Karte der Grenzsteine

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