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Mariensäule (1792) vor dem Eingang zum Haus Heimberg in Tauberbischofsheim

Mariensäule (1792) vor dem Eingang zum Haus Heimberg in Tauberbischofsheim

Aufgenommen am 23. Januar 2012 · Standort 49.63041, 9.67156

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Mariensäule (1792) vor dem Eingang zum Haus Heimberg in Tauberbischofsheim Inschrift auf dem Sockel: Zu Ehren und Gedächtnis der unbeftaten (?) Empengnis der allerseligsten Mutter Gottes Maria hat Herr Casper Baer Schultheis dahir und Maria Eva seine ehlihe Hausfrau diese Bildnus aufrichten lassen im Jahr 1792 Der Bildstock stand früher bei Hochhausen, am Weg Richtung Uissigheim. Casper Baer war 25 Jahre lang in Hochhausen "zur Genugtuung aller ein guter und lobenswerter Schultheiß", dann aber 7 Jahre lang "an Leib und Kräften sehr schmerzlich krank" und starb am 30. September 1800. (Quelle: Franz Gehrig & Hermann Müller. Tauberbischofsheim. Verein tauberfränkische Heimatfreunde e.V. (FN Druck 1997))

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Die Mariensäule des Schultheißen Baer (1792)

Aus der Stadtgeschichte Tauberbischofsheim

Eine hohe Mariensäule, die ein Privatmann dem Krankenhaus schenkte. Nach der Inschrift im Sockel stiftete sie 1792 der Hochhäuser Schultheiß Caspar Baer. Das Hochhäuser Standesbuch rühmt ihn: 25 Jahre sei er „zur Genugtuung aller ein guter und lobenswerter Schultheiß“ gewesen, danach sieben Jahre „an Leib und Kräften sehr schmerzlich krank“. Er starb am 30. September 1800.

Gehrig/Müller 1997, S. 481.

In der Stadtgeschichte (Büscheme) · In der Karte der Grenzsteine

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