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Bildstock 'Marienkrönung' von 1818 (Obere Beund, gegenüber dem Friedhof)

Bildstock 'Marienkrönung' von 1818 (Obere Beund, gegenüber dem Friedhof)

Aufgenommen am 18. Januar 2012 · Standort 49.66062, 9.63617

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Bildstock 'Marienkrönung' von 1818 (Obere Beund, gegenüber dem Friedhof) Inschrift auf dem Sockel: WAHRHAFTE ABBILTUNG DES GNADENBILDS ZU GÖSWEIN- STEIN HABEN BEITE ERBEN DES IM HERRN SEELIG VERSCHIETENEN MICHEL ULLERICHS WIT MICHAEL UND MARIA ANNA ZU EHREN DER ALLER- HEILIGSTEN DREÜFALDIGKEIT AUFRICHDEN LASEN 1818 Nach Bechtold, Knüttel, Teller, Schramm & Votteler (s.u.) besaß die Familie Ullrich einen Steinbruch. Bis in die 1920er Jahre lebten noch Ullrichs in Hochhausen. Maria Anna Ulrich stiftete der Kirchengemeinde ein Monstranz. - Der Grabstein von Maria Anna Ullrich existiert noch und befindet sich auf dem Friedhof an der Friedhofsmauer direkt links neben dem Haupteingang. - Regina Metzger, die Erbin der ledig verstorbenen Maria Anna Ullrich, stiftete 1849 dasFriedhofskreuz. - Da Maria Anna also ledig gestorben ist, müssten die beiden Stifter des obigen Bildstocks, Maria Anna und Michael, Geschwister sein, die obigen Bildstock nach dem Tod ihrer Mutter, der Witwe von Michel Ull(e)rich errichten ließen. **Infos zum Original-Gnadenbild zu Gößweinstein gibt es hier. Wenn man dort das Foto des echten Gnadenbilds mit dieser wahrhaften Abbildung vergleicht, findet man außer des Themas (Darstellung der Marienkrönung) eigentlich keinerlei Ähnlichkeiten... Es gibt in Hochhausen sogar eine zweite wahrhafte Abbildung des Gnadenbild zu Gößweinstein. Quelle der Angaben nach Bechtold, Knüttel, Teller, Schramm & Votteler: Obst- und Gartenbauverein Hochhausen. Flurdenkmale in Hochhausen (2007; erhältlich Buchhandel "Schwarz auf Weiß", Tauberbischofsheim und bei Markus Bechtold Tel. 09341/61039)

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