3 alte Sühnekreuze (ca. 16. Jhd.) neben der Laurentiuskapelle (1702)
Aufgenommen am 24. Oktober 2011 · Standort 49.62247, 9.67375
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d00191 & d00192 & d00193
3 alte Sühnekreuze (ca. 16. Jhd.) neben der Laurentiuskapelle (1702)
Infos zu den drei Sühnekreuzen rechts neben der Kapelle (incl. Detailfotos):
suehnekreuz.de
Standort: An der Südseite der Laurentiusbergkapelle.
Geschichte: Das mittlere und rechts stehende Kreuz (II, III) wurden bei Kasernenbau von der Grünsfelder Straße hierher versetzt. (Losch 1981)
Quellen und Literatur:
• Losch, Bernhard - Sühne und Gedenken. Steinkreuze in Baden-Württemberg, Stuttgart 1981, S.107
Größe / Material: 120:73:20 / Buntsandstein
Geschichte: Auf der Seitenfläche des Kreuzstammes ein Messingblech mit der Inschrift: Restauriert im Jahre 1999. Tauberfränkische Heimatfreunde Tauberbischofsheim.
Ecken teilweise beschädigt. Bearbeitungsspuren. Form: schlank mit vergleichsweise niedrigem Kopf. Datierung: ca. 16.Jh. (Losch 1981)
Sage: Ältere Einwohner wollen früher eine Schlange abgebildet gesehen haben bzw. eine Schlinge oder ein Seil als Hinweis auf das Gewann "Galgenleite" in der Nähe.
Größe / Material: 118:75:30 / Buntsandstein
Geschichte: Balkenenden leicht beschädigt. Form: zeigt breiten Längsbalken mit hohem Kopf. Zeichen: Einritzungen rechteckig und schräg abwärts, als Küfershammer gedeutet. Datierung: ca. 15./16.Jh. (Losch 1981)
Sage: Mit dem Küfershammer soll ein Mord verübt worden sein.
Größe / Material: 160:92:27 / Muschelkalk
Geschichte: Form: ist groß und schlank mit hohem Kopf. Zeichen: Pflugschar, nach unten gerichtet, leicht links plaziert; langer breiter Schaft; breite Schar mit knapp und leicht gerundet zusammenlaufender Spitze. Datierung: ca. 16./17.Jh. (Losch 1981)
Sage: 1. Am früheren Standort soll einem Jungen, der vom Pflug fiel, der Kopf abgerissen worden sein. 2. Ein pflügender Bauer soll umgekommen sein.
d00191 & d00192 & d00193
3 alte Sühnekreuze (ca. 16. Jhd.) neben der Laurentiuskapelle (1702)
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Standort: An der Südseite der Laurentiusbergkapelle.
Geschichte: Das mittlere und rechts stehende Kreuz (II, III) wurden bei Kasernenbau von der Grünsfelder Straße hierher versetzt. (Losch 1981)
Quellen und Literatur:
• Losch, Bernhard - Sühne und Gedenken. Steinkreuze in Baden-Württemberg, Stuttgart 1981, S.107
Größe / Material: 120:73:20 / Buntsandstein
Geschichte: Auf der Seitenfläche des Kreuzstammes ein Messingblech mit der Inschrift: Restauriert im Jahre 1999. Tauberfränkische Heimatfreunde Tauberbischofsheim.
Ecken teilweise beschädigt. Bearbeitungsspuren. Form: schlank mit vergleichsweise niedrigem Kopf. Datierung: ca. 16.Jh. (Losch 1981)
Sage: Ältere Einwohner wollen früher eine Schlange abgebildet gesehen haben bzw. eine Schlinge oder ein Seil als Hinweis auf das Gewann "Galgenleite" in der Nähe.
Größe / Material: 118:75:30 / Buntsandstein
Geschichte: Balkenenden leicht beschädigt. Form: zeigt breiten Längsbalken mit hohem Kopf. Zeichen: Einritzungen rechteckig und schräg abwärts, als Küfershammer gedeutet. Datierung: ca. 15./16.Jh. (Losch 1981)
Sage: Mit dem Küfershammer soll ein Mord verübt worden sein.
Größe / Material: 160:92:27 / Muschelkalk
Geschichte: Form: ist groß und schlank mit hohem Kopf. Zeichen: Pflugschar, nach unten gerichtet, leicht links plaziert; langer breiter Schaft; breite Schar mit knapp und leicht gerundet zusammenlaufender Spitze. Datierung: ca. 16./17.Jh. (Losch 1981)
Sage: 1. Am früheren Standort soll einem Jungen, der vom Pflug fiel, der Kopf abgerissen worden sein. 2. Ein pflügender Bauer soll umgekommen sein.
d00191 & d00192 & d00193
3 alte Sühnekreuze (ca. 16. Jhd.) neben der Laurentiuskapelle (1702)
Infos zu den drei Sühnekreuzen rechts neben der Kapelle (incl. Detailfotos):
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Standort: An der Südseite der Laurentiusbergkapelle.
Geschichte: Das mittlere und rechts stehende Kreuz (II, III) wurden bei Kasernenbau von der Grünsfelder Straße hierher versetzt. (Losch 1981)
Quellen und Literatur:
• Losch, Bernhard - Sühne und Gedenken. Steinkreuze in Baden-Württemberg, Stuttgart 1981, S.107
Größe / Material: 120:73:20 / Buntsandstein
Geschichte: Auf der Seitenfläche des Kreuzstammes ein Messingblech mit der Inschrift: Restauriert im Jahre 1999. Tauberfränkische Heimatfreunde Tauberbischofsheim.
Ecken teilweise beschädigt. Bearbeitungsspuren. Form: schlank mit vergleichsweise niedrigem Kopf. Datierung: ca. 16.Jh. (Losch 1981)
Sage: Ältere Einwohner wollen früher eine Schlange abgebildet gesehen haben bzw. eine Schlinge oder ein Seil als Hinweis auf das Gewann "Galgenleite" in der Nähe.
Größe / Material: 118:75:30 / Buntsandstein
Geschichte: Balkenenden leicht beschädigt. Form: zeigt breiten Längsbalken mit hohem Kopf. Zeichen: Einritzungen rechteckig und schräg abwärts, als Küfershammer gedeutet. Datierung: ca. 15./16.Jh. (Losch 1981)
Sage: Mit dem Küfershammer soll ein Mord verübt worden sein.
Größe / Material: 160:92:27 / Muschelkalk
Geschichte: Form: ist groß und schlank mit hohem Kopf. Zeichen: Pflugschar, nach unten gerichtet, leicht links plaziert; langer breiter Schaft; breite Schar mit knapp und leicht gerundet zusammenlaufender Spitze. Datierung: ca. 16./17.Jh. (Losch 1981)
Sage: 1. Am früheren Standort soll einem Jungen, der vom Pflug fiel, der Kopf abgerissen worden sein. 2. Ein pflügender Bauer soll umgekommen sein.
Mehr zu diesem Kleindenkmal
3 Sühnekreuze an der Laurentiuskapelle
Aus der Karte der Grenzsteine
Nach Losch 1981 (S. 107, Nr. Tauberbischofsheim I–III) zwei der drei Kreuze, das mittlere und das rechte, von der Grünsfelder Straße hierher versetzt, beim Kasernenbau. Das mittlere trägt eine Ritzung, die als Küferhammer gedeutet wird, das rechte eine Pflugschar. Zur Schlange am linken Kreuz erzählte man sich eine Verbindung zur nahen Galgenleite.
In der Stadtgeschichte (Büscheme) · In der Karte der Grenzsteine
Schlagwörter
- Deutschland
- Baden-Württemberg
- Tauberfranken
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- # A- Herbst
- # Ruine-Denkmal
- # 21--Kleindenkmal
- # 1700 - 1799
- #Str. - B 27
- Tauberbischofsheim
- #Str. - L 578
- # 1500 - 1599
- # Feldkapelle
- Büchelberg
- # 21-Kreuz-Steinkreuz
- # 21-Kreuz-Sühnekreuz
- Laurentiusberg
- #Str. - Kasernenstraße
- #Str. - Laurentiusbergstraße
- 1702
- # Laurentiusbergkapelle
- # Laurentiuskapelle
- Friedrichs-Höhe
- * Dür - Simon Dür
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