Staub, Franz Adam Staub
vor 1709 – nach 1739
Apotheker
Der Beleg
1727; 1739 · Gesundheitswesen der Stadt (Apotheker)
Franz Adam Staub, geboren im Jahre 1695, trat in die Fußstapfen des Vaters Johann Henrich Ludwig Staub und wurde ebenfalls Apotheker und Ratsherr. Nach 1727 erwarb er in der oberen Vorstadt eine Scheuer von den Erben des Jakob Helm.21 Das könnte das Gebäude hinter der heutigen Sonnenplatz-Apotheke sein; ebenso wie an der von seinem Vater gestifteten Maria-Hilf-Kapelle ist dort nämlich ein Maria-Hilf-Relief angebracht.Im Jahr 1739 beschwerte sich Franz Adam Staub bei der Stadt und beim kurmainzischen Oberamt über den völlig unkontrollierten Arneimittelverkauf durch unbefugte Personen, nämlich Bader, Barbiere und Chirurgen
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
Weitere Personen namens Staub
- Staub, Carl Anton Staub 1760
- Staub, Johann Henrich Staub 1700
- Staub, Johann Markus Staub 1685
- Staub, Maria Elisabeth Staub 1700
Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.