Müller, Johann Georg Müller
vor 1707 – nach 1727
Gastwirt
Die Belege
1725, 1727 · Wirtsfolge des Gasthauses „Zum Ochsen“
Johann Georg Müller und Johann Georg Spönlein „der Jung", Vermutlich der Sohn des gleichnamigen Lammwirts, besaßen den „Oxen" je zur Hälfte. Die Gastwirtschaft, damals neben dem Haus des reichen Kaufmanns Matthäus Chandelle gelegen, zinste jährlich dem Spital 1 Gulden 7 Kreuzer, dem Gotteshaus 1 Gulden 30 Kreuzer.
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1727 · Eintrag im Landschiederbuch (Nachbarschafts- und Grenzstreit)
Der Ochsenwirt Johann Georg Müller „an der Stadt hinunter" (Hauptstraße in der Unterstadt) muss seinen neu gemachten Laden (Fenster) gegen den Handelsmann Matthäus Chandelle vergittern oder zuschlagen; er darf nie mehr Unrat hinausschütten und muss das neue „Privat" (Abort) dort beseitigen, weil da kein „Winkelrecht“, sondern nur „Dachtraufrecht" besteht.
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig), nach dem Landschiederbuch
Weitere Personen namens Müller
- Müller, Andres Müller 1683
- Müller, Anna Müller 1556
- Müller, Balthasar Müller 1540
- Müller, Barthel Müller 1569
- Müller, Barthel Müller 1749
- Müller, Christoph Müller 1731
- Müller, Dominik Müller 1904
- Müller, Dr. Elisabeth Müller 1937
- Müller, Dr. Eugen Müller 1899
- Müller, Dr. Rudolf Eugen Müller 1915
- Müller, Elisabeth Müller 1556
- Müller, Felix Müller 1921
Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.