Büschemer Persönlichkeiten

Krug, Hans Krug

vor 1549 – ?

Der Beleg

1569; 1580 · Gemarkungsgrenzbegehung: Grundbesitz der Witwe an der Gemarkungsgrenze

Seiner Witwe gehörte ein Acker an der Gemarkungsgrenze; er lebte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr (Grenzstein Nr. 75, Grenze mit Dienstadt). Wortlaut: „alda von diesem Stein hinauf gegen die Straße zu steht ein Stein in Hans Krugs verlassener (?) Wittib Acker / NB: Ist heraus und ist ein anderer dahin gesetzt worden“. Seiner Witwe gehörte ein Acker an der Gemarkungsgrenze; er lebte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr (Grenzstein Nr. 76, Grenze mit Dienstadt). Wortlaut: „über die Straßen hinüber zur rechten Hand auf Hans Krugs Wittwe Acker/ NB: Ist heraus und ist ein anderer dahin gesetzt worden“. Nicht identisch mit dem Schneider Hanns Krug, der 1578 noch lebte. Die Äcker liegen an der Dienstadter Grenze; 1608 gehört einer davon Kuntz Krug von Dienstadt.

Quelle: Gemarkungsgrenzbegehung 1569/ 1580 (Protokolle der Landschieder, Stadtarchiv Tauberbischofsheim; Transkription des Website-Autors)

Weitere Personen namens Krug

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