Halbig, Michael Halbig
vor 1817 – nach 1881
Müller
Die Belege
1835 - 1881 · Müllerfolge der Bischofsheimer Mühlen (Rollenmühle bzw. Wolfsmühle)
Im Jahr 1835 kam die Rollenmühle in den Besitz von Michael Halbig, der aus Oberwittighausen stammte und mit Klara Derr aus Grünsfeld verheiratet war. In den 50er und 60er Jahren war er wiederholt Stadtrat.
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1858 · Monogramm bzw. Siegel an einem Objekt
(S. 467)
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1872 · Gemarkungsgrenzbegehung: Grundbesitz an der Gemarkungsgrenze
Besaß einen Acker an der Gemarkungsgrenze (von Bischofsheim) (Grenzstein Nr. 134, Grenze mit Impfingen). Wortlaut: „hinauf am Poppensee neben dem Tannenwald & Ackerfeld des Michael Halbig von Bischofsheim“. Besaß einen Acker an der Gemarkungsgrenze (von Bischofsheim) (Grenzstein Nr. 135, Grenze mit Impfingen). Wortlaut: „hinauf am Poppensee neben Gemeindewald Heimberg Bischofsheim und Michael Halbig Acker“. Besaß einen Acker an der Gemarkungsgrenze (von Bischofsheim) (Grenzstein Nr. 136, Grenze mit Impfingen). Wortlaut: „Eckstein / hinten am Wald-Eck Heimbergsholz & Halbig Acker Poppensee“.
Quelle: Gemarkungsgrenzbegehung 1872 (Protokolle der Landschieder, Stadtarchiv Tauberbischofsheim; Transkription des Website-Autors)
Weitere Personen namens Halbig
- Halbig, Adam Halbig 1892
- Halbig, Anton Halbig 1927
- Halbig, Fritz Halbig 1861
- Halbig, Fritz Halbig 1938
Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.