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Soldatengräber vom 1866er Bruderkrieg

Soldatengräber vom 1866er Bruderkrieg

Aufgenommen am 30. September 2013 · Standort 49.66735, 9.73286

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Bruderkrieg (1866): Denkmal für württembergische Offiziere, die bei der Schlacht um die Tauberbischofsheimer Tauberbrücke gefallen sind (Friedhof Großrinderfeld) Ende Juli 1866 erreichte der Bruderkrieg das Taubertal. Am 24. Juli fand eine große Schlacht um die Tauberbischofsheimer Tauberbrücke statt, bei der auf beiden Seiten sehr viele Soldaten fielen und noch viel mehr verwundet wurden. Unter anderem wurde nach der Schalcht auch in der Großrinderfelder Kirche ein Lazarett eingerichtet. Einige der gestorbenen Soldaten fanden auf dem Großrinderfelder Friedhof ihre letzte Ruhestätte, auf welchem noch heute die drei Denkmäler/ Grabsteine an den 1866er Bruderkrieg erinnern. Auf dem großen, linken der drei Denkmäler ist vorne ein großes, reichlich verziertes Relief einer Fahne zu sehen, auf welcher das Wappen Württembergs zu erkennen ist. Es ist, wie die Inschrift auf der Rückseite verrät, für die bei Tauberbischofsheim gefallenen württembergischen Offiziere errichtet worden: Den bei Tauberbischoffsheim am 24. Juli 1866. gefallenen Offizieren gewidmet von ihren Familien. . Auf der Vorderseite stehen unter dem Relief die Namen der Gefallenen. Die Inschrift ist leider nicht mehr vollständig erhalten, unten stehende Angaben in Klammer sind nicht mehr zweifelsfrei zu entziffern, Fragezeichen stehen als Platzhalter für gar nicht mehr zu Zeichen: Linke Hälfte: (???)utenant Guido v. Knörzer. Hauptmann (???) (?)ofme(???) . Rechte Hälfte: Oberlieutenant Carl Mauch Fähnrich Wilhelm Lehr . Da die Namen der Gefallenen auch auf dem großen Württemberg-Denkmal in Tauberbischofsheim genannt werden, lassen sich die heute nicht mehr entzifferbaren Passagen auf obigem Denkmal ergänzen: Oberlieutenant Guido v. Knörzer. Hauptmann Ferdinand Hofmeister . Auf dem Tauberbischofsheimer Württemberg-Denkmal sind außerdem noch mehr Infos zu den vier Soldaten zu finden: Oberstlieutenant im 5ten Inf. Reg. König KarI. GUIDO von KNOERZER aus Untergröningen, O.A. Gaildorf. Hauptmann im Generalstab. FERDINAND HOFMEISTER aus Esslingen. Oberlieutenant im 5ten Inf. Reg. König Karl. KARL GUST. ADOLF MAUCH aus Stuttgart. Fähnrich im 3ten Jäger Bat. WILHELM LEHR aus Ellwangen. . (Die vorherigen Links führen zu Fotos der jew. Namen auf dem Tauberbischofsheimer Denkmal.) weitere Informationen: Details zum Kampf um Tauberbischofsheim, insb. um die Tauberbrücke Bruderkrieg (1866): Grabstein für 16 württembergische Soldaten (Friedhof Großrinderfeld) Ende Juli 1866 erreichte der Bruderkrieg das Taubertal. Am 24. Juli fand eine große Schlacht um die Tauberbischofsheimer Tauberbrücke statt, bei der auf beiden Seiten sehr viele Soldaten fielen und noch viel mehr verwundet wurden. Unter anderem wurde nach der Schalcht auch in der Großrinderfelder Kirche ein Lazarett eingerichtet. Einige der gestorbenen Soldaten fanden auf dem Großrinderfelder Friedhof ihre letzte Ruhestätte, auf welchem noch heute die drei Denkmäler/ Grabsteine an den 1866er Bruderkrieg erinnern. Auf dem mittleren der drei Grabsteine steht geschrieben: Ruhestätte Württemb. Krieger 1866. Vom 1ten Infanterieregiment Soldat Müller . Soldat Lehmann. Vom 2ten Infanterieregiment Soldat Vosseler. Vom 3ten Infanterieregiment Soldat Frech . Soldat Kuhnle. Vom 5ten Infanterieregiment Feldwebel Badtmann . Soldat Heer Soldat Roth, Schorr und Häbe. Vom 7ten Infanterieregiment Soldat Kapfer . Soldat Walther. Vom 1ten Jägerbataillon Jäger Gottschalk. Vom 3ten Jägerbataillon Jäger Loder. Vom 1ten Reiterregiment Reiter Schoeck. Von der Artillerie Kanonier Gehring. . Die Namen der 16 Gefallenen finden sich –manchmal etwas anders geschrieben- ebenfalls auf dem großen Württemberg-Denkmal in Tauberbischofsheim. Die Namen sind oben mit Links unterlegt, welche jeweils zu Fotos des Tauberbischofsheimer Denkmals führen, auf denen der jew. Name dort zu sehen ist. . Für den oben letztgenannten Soldaten, Kanonier (K.C.) Gehring aus Zaisersweiher bei Maulbronn gibt es beim Teufelsloch ein weiteres Denkmal. Dort oben im Wald zwischen Tauberbischofsheim und Großrinderfeld kam er wohl zu Tode bzw. wurde dort verwundet und erlag dann später im Großrinderfelder Lazarett seinen Verletzungen. Ein Foto seines Denkmals beim Teufelsloch gibt es hierl. Für den Fahrkanonier Gehring gibt es somit also insgesamt 3 Denkmäler. weitere Informationen: Details zum Kampf um Tauberbischofsheim, insb. um die Tauberbrücke d02001 Bruderkrieg (1866): Grabstein des württem. Lieutenants Otto Gerard (Friedhof Großrinderfeld) Ende Juli 1866 erreichte der Bruderkrieg das Taubertal. Am 24. Juli fand eine große Schlacht um die Tauberbischofsheimer Tauberbrücke statt, bei der auf beiden Seiten sehr viele Soldaten fielen und noch viel mehr verwundet wurden. Unter anderem wurde nach der Schalcht auch in der Großrinderfelder Kirche ein Lazarett eingerichtet. Einige der gestorbenen Soldaten fanden auf dem Großrinderfelder Friedhof ihre letzte Ruhestätte, auf welchem noch heute die drei Denkmäler/ Grabsteine an den 1866er Bruderkrieg erinnern. Auf dem rechten der drei Grabsteine steht geschrieben: Die Offiziere des K. würth. 8. Inf.regiments ihrem Kameraden Lieutenant Otto Gerard geb. 21. Febr. 1845. verwundet 24. Juli 1866 bei Tauberbischoffsheim gest. 3. Aug. gl. Jahrs zu Groß Rinderfeld. . Otto Gerard wird auch auf dem großen Württemberg-Denkmal in Tauberbischofsheim genannt: Lieutenant im 8ten Inf. Regiment. OTTO MAR. GEORG GÉRARD aus Ludwigsburg. (Der vorherige Link führt zu einem Foto von seinem Namen auf dem Tauberbischofsheimer Denkmal.) weitere Informationen: Details zum Kampf um Tauberbischofsheim, insb. um die Tauberbrücke

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