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Homburg (li.) und Trennfeld (re.)

Homburg (li.) und Trennfeld (re.)

Aufgenommen am 28. Juni 2013 · Standort 49.79613, 9.62379

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Das Homburger Schloss: Erste Vorgängerbauten gab es vermutlich bereits im 7. Jahrhundert auf dem markanten Homburger Tuffsteinfelsen, von welchem sich ein weiter Blick übers Maintal und das Mainviereck bietet. Das bekannteste heute noch stehende Gebäude des Homburger Schlosses ist das aus dem Maintal von Weitem schon aufgrund seiner exponierten Lage auf dem Tuffsteinelsen sichtbare Gebsattel-Schloss (vgl. Foto oben), ein großteils als Fachwerkbau zwischen 1561 und 1568 vom damaligenHomburger Amtmann Philipp von Gebsattel und seiner Frau Anna von Bibra erbautes Gebäude. Am Südflügel des Gebäudes (früher am im 20. Jhd. abgerissenen Vorbau des Südflügels) befindet sich eine Sandsteintafel mit Wappen des Philipp von Gebsattel und seiner Frau Anna von Bibra,deren Inschrift vom Bau berichtet: Ano Dni 1568 Jar dise Maur ge macht war Her Gott erhalt dises Hauß Sampt deß Selbe Wohleiter die darin gehn ein und aus. Phi+ vo Gebsattel. . An der Ostseite des Schlosses kann man zudem eine Konsole entdecken -wieder mit Wappen der Bauherrren versehen-, die folgende Inschrift vorweist: HER BEHUTE DIS HAUS UD ALLE DI DORIN GEHN EIN / UND AUS / 1561 -- verwendete Quellen: Huller, Lothar (Hrsg.: Markt Triefenstein). 1200 Jahre Homburg am Main. Band 1 (von 2) (1981, Gemeinde Markt Triefenstein) Liste der Baudenkmäler in Triefenstein Infotafel Auf Tuffstein - Das Homburger Schloss (Europäischer Kulturweg Triefenstein 1 & 2), Archäologisches Spessart-Projekt e.V.. Die Infotafel steht direkt auf dem Schloßplatz.

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