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Hier starb 1936 der Förster Küstner

Hier starb 1936 der Förster Küstner

Aufgenommen am 5. April 2014 · Standort 49.68419, 9.42614

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Küstnerkreuz - Hier verunglückte 1936 der Förster Küstner (nahe Gickelhof) Hier verunglückte am 14. Januar 1936 der Förster Friedrich Küstner tödlich. Offenbar versuchte er hier nachts den aus dem Meßhöfer Tal herunterziehenden südl. Eichelbachzulauf Richtung Forsthaus (beim Gickelhof) zu überqueren. Obwohl sich an dieser Stelle damals vermutlich eine Furt/kleine Brücke befand, muss er dabei ins Bachbett gestürzt und dort letztendlich gestorben sein. (Also wohl entweder direkt aufgrund der Sturzverletzung oder indirekt durch Erfrieren (Januar).) Förster Küstner war nach mündl. Überlieferung offenbar auf dem Heimweg von einer damals noch existenten Gaststätte in Tiefental. Er hatte seinen Dackel dabei, der dann letztendlich nachts alleine nach Hause kam, weshalb noch in der Nacht mit der Suche nach ihm begonnen wurde. . Der Kreuzquerbalken lag lange Jahre abgefallen neben dem Kreuz auf dem Boden und wurde von Karl Höfert 2013/14 wieder angebracht. Die Inschrift (Metall-Buchstaben) auf dem Kreuz lautet: . HIER VERUN- GLÜCKTE IM DIENST DER FÖRSTER F. KÜSTNER 14.1.1936 verwendete Quellen: (A) Lauf, Helmuth. Steinbach – Meine Heimat. (Stadt Külsheim (Hrsg.), 1996) (B) Auskunft von Karl Höfert, Steinbach

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