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Die 1. Station ('Die Weissagung des Simeon') des Stationswegs 'Sieben Schmerzen Marias' vom ehem. Konvikt hinauf zur Stammbergkapelle

Die 1. Station ('Die Weissagung des Simeon') des Stationswegs 'Sieben Schmerzen Marias' vom ehem. Konvikt hinauf zur Stammbergkapelle

Aufgenommen am 20. Oktober 2011 · Standort 49.61798, 9.65257

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Die 1. Station ('Die Weissagung des Simeon') des Stationswegs 'Sieben Schmerzen Marias' vom ehem. Konvikt hinauf zur Stammbergkapelle Historie: Der Stationsweg "Die Sieben Schmerzen Marias" befindet sich auf dem Wallfahrtsweg nach Walldürn und wurde 1772 von Anna-Maria Ziglerin "Zu Ehren der schmerzhaften Muttergottes" erbaut. Die ursprünglichen Gemälde waren nach 121 Jahren so verwittert, dass sie erneuert werden mussten. Diesen Auftrag gab man in die Hände des Heidelberger Kunstmalers Rauth. Schon am 7. Juni 1894 konnte die Einweihung durch Weihbischof Dr. Knecht vorgenommen werden. 1956 ersetzte der Konstanzer Maler Peter Diedrichs die Gemälde durch Mosaikbilder. Die heutige Form des Stationsweges besteht also seit der Einweihung am 18. Mai 1958. Die Stationen: Die Weissagung des Simeon Den Anruf zur Flucht nach Ägypten Den Verlust des 12-jährigen Jesus; sein Wiederfinden im Tempel Begegnung Marias mit Jesus auf dem Kreuzwege Maria unter dem Kreuz Jesus tot auf dem Schoße seiner Mutter Grablegung Auf jedem Mosaikbild ist ein Schwert zu sehen, das jedes mal in das Herz der Mutter Jesu sticht. Es ist ein Vergleich mit dem Kreuz und somit ein Symbol für die Schmerzen Marias. (Quelle: Infotafel in der Stammbergkapelle)

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