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Blick zum einarmigen Kreuz auf der Gemarkungsgrenze

Blick zum einarmigen Kreuz auf der Gemarkungsgrenze

Aufgenommen am 28. Februar 2014 · Standort 49.66187, 9.34701

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Kreuz (17. Jhd.) an einem alten Weg auf der Fahrwiese (Heppdiel-Windischbuchen) Das einarmige Kreuz steht auf der Fahrwiese an einem alten Weg (Richtung Schippach) nahe der Straße von Heppdiel nach Windischbuchen, ziemlich genau auf der Gemarkungsgrenze. Die Kreuzbalken waren ursprünglich achteckig, sind mittlerweile aber aufgrund der Verwitterung fast rund geworden. Auf dem noch erhaltenen Kreuzarm ist ein quer liegender Dolch mit Parierstange eingeritzt. Ungefähr in der Kreuzmitte, etwas mehr zum abgebrochenen Kreuzarm hin, befindet sich ein rechteckiges kleines Loch. Ein zweites, ähnliches Loch ist auf der Abbruchfläche des fehlenden Kreuzarms zu erkennen. Wahrscheinlich dienten die Löcher einst zur Befestigung des abgebrochenen und mittlerweile nun doch verschwundenen Arms. Laut Liste der Baudenkmäler in Eichenbühl (s.u.) soll das Kreuz aus dem 17. Jahrhundert stammen. Nach einer regionalen Sage soll sich beim Kreuz ein Massengrab vergangener Zeiten (Dreißigjähriger Krieg?) befinden. . verwendete Quellen: (-) Liste der Baudenkmäler in Eichenbühl, dort Nr. D-6-76-119-86. (-) suehnekreuz.de d02170 Grenzstein der Gemarkungsgrenze Heppdiel – Windischbuchen Der große, oben spitz zulaufende Grenzstein steht direkt an der Verbindungsstraße zwischen Heppdiel und Windischbuchen. Er dürfte aus dem 19. Jhd. stammen.

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