Wenne, Dittrich Wenne
vor 1549 – nach 1580
Auch genannt: Werthen, Dieterich Werthen
Die Belege
1569; 1580 · Gemarkungsgrenzbegehung: Grundbesitz an der Gemarkungsgrenze
Besaß einen Weingarten an der Gemarkungsgrenze (Grenzstein Nr. 72, Grenze mit Dienstadt). Wortlaut: „ein Stein in Dittrich Wennes Weingarten, im Bru(s)chel genannt“. Besaß einen Weingarten an der Gemarkungsgrenze (Grenzstein Nr. 74, Grenze mit Dienstadt). Wortlaut: „noch ein Stein in der Wannen (?) in Dittrich Wennen Weingart“.
Quelle: Gemarkungsgrenzbegehung 1569/ 1580 (Protokolle der Landschieder, Stadtarchiv Tauberbischofsheim; Transkription des Website-Autors)
1608 · Gemarkungsgrenzbegehung: früherer Grundbesitz an der Gemarkungsgrenze
Hatte früher einen Acker an der Gemarkungsgrenze (so das Protokoll) (Grenzstein Nr. 74, Grenze mit Dienstadt). Wortlaut: „Nechsther die Weingartten herauß uff Thoma Kuhns Ackher, quondam Dieterich Werthens ein Neuer Roder Stein mit einem Rath, 3. B und Jharzahll 1605. oben einem Creütz.“. Derselbe Stein steht 1569 „in Dittrich Wennen Weingart"; 1608 heißt der frühere Besitzer „Dieterich Werthen".
Quelle: Gemarkungsgrenzbegehung 1608 (Protokolle der Landschieder, Stadtarchiv Tauberbischofsheim; Transkription des Website-Autors)
Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.