Schreck, Franz Schreck
vor 1801 – nach 1819
Kaufmann · Kaufmann (Salzhändler) · Bürgermeister
Die Belege
1819 · Berufs- und Gewerbegeschichte: Kaufmann
Bei den Wahlen vom Januar 1819 wurden in Tauberbischofsheim als Wahlmänner gewählt: Handelsmann Franz Schreck mit 172 Stimmen
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1820 (nach) · Berufs- und Gewerbegeschichte: Kaufmann (Salzhändler)
Danach waren in Bischofsheim die Handelsleute Franz Schreck, Gottfried Rincker, Isaak Katzau, Alois Wagner und Jakob Hock als Salzverkäufer zugelassen. Aber sie wurden mit dem Salzhandel nicht recht froh. Sie klagten, das Salz werde nicht ganz trocken geliefert und verliere beim Austrocknen an Gewicht; beim Ausleeren blieben oft mehrere Pfund im Sack hängen. Als lästig empfanden sie auch, dass manche das Salz in ganz kleinen Mengen von ½ oder gar nur ¼ Pfund kauften; bei dem staaatlich vorgeschriebenen Preis von 4 Kreuzern für das Pfund bleibe kaum eine Vergütung für die Mühe und Arbeit.
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1820-1822 · Amtsträger: Bürgermeister
meist Oberbürgermeister, einige Male Stadtbürgermeister genannt. Er stammte aus Gissigheim und heiratete am 7. Februar 1804 Barbara Dölzer aus Hochhausen. Als Handelsmann verkaufte er im Jahr 1806 Wein nach Frankfurt; 1812 wird er „Stadtrat und Handelsmann" genannt. Er starb am 23. November 1847 im Alter von 77 Jahren.
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
Weitere Personen namens Schreck
- Schreck, David Schreck 1872
- Schreck, Georg Anton Schreck 1825
- Schreck, Jakob Schreck 1853
- Schreck, Johann Schreck 1850
- Schreck, Ulrich Schreck 1985
- Schreck, Valentin Schreck 1851
Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.