Schnarrenberger, Johann Schnarrenberger
vor 1795 – nach 1820
Landschieder · Rentmeister · Benefiziatverwalter · Gastwirt
Die Belege
1820 · Amtsträger: Landschieder
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1824-1833 · Amtsträger: Rentmeister
Küfer und Bierbrauer
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1833-1849 · Amtsträger: Benefiziatverwalter
1824-1833 Rentmeister
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1844-1878 · Wirtsfolge des Gasthauses „zum Deutschen Hof“
Wirt „Zum Deutschen Hof' und Bierbrauer, zugleich jahrelang Stadtrat; seit 1844 verheiratet mit Margareta, geb. Block. 1851 brach er den Torbogen zwischen seiner Brauerei und dem Schloss ab; auf Drängen des Stadtrats stellte er den Torbogen und ein Mauerstück auf der Seite des Schlosses wieder her, eine gegen das Anwesen von Franz Schönleber (im „Türmle") errichtete Mauer entfernte er. 29 Im Saal des „Deutschen Hofes" fanden viele Veranstaltungen statt, so z. B. am 7. Juli 1868 ein Konzert unter Mitwirkung des Gesangvereins „Liederkranz", 1872 und 1875 jeweils ein großer Weinmarkt. 1878 übergab Johann Schnarrenberger die Gaststätte an seinen Sohn Gottfried. Er starb 1887.
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
Weitere Personen namens Schnarrenberger
Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.