Büschemer Persönlichkeiten

Sauer, Maria Sophia Sauer

vor 1692 – nach 1710

Die Belege

1710 · Grabstein (Inschrift/Denkmal)

Grabstein Am nordwestlichen Eingang der Martinskirche unter dem Vorbau: Der noch gut erhaltene Grabstein der Maria Sophia Sauer aus dem Jahr 1710 zieht mit seinem ausdrucksstarken Reliefbild die Blicke auf sich. Ein Engel weist mit dem Zeigefinger der linken Hand nach oben in die eigentliche Heimat des Menschen; mit der rechten Hand hält er ein großes Schriftblatt, das unten von einem kleinen Engel gestützt wird. Rechts zeigt der Tod mit knöcherner Hand unerbittlich auf die Todesurkunde. Der Gegenstand zu seinen Füßen dürfte eine Sanduhr sein, welche die unaufhaltsame Flucht der Zeit zum Ausdruck bringt. Auf Grund stilistischer Merkmale kann man annehmen, dass die Sterbeinschrift vom gleichen Verfasser stammt wie die

Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)

1710 · Kleindenkmal: Grabmal – Grabstein

Auf dem Grabmal genannt: „Grabplatte 02 außen an der Martinskirche (1710): Maria Sophia Sauer & ihre beiden Kinder“ (Grabstein); heute: Martinskirche; ursprünglich: Friedhof (Sebastianuskap.oder Peterskap.). Grabplatte für sie und ihre beiden Kinder.

Quelle: Büschemer Kleindenkmale (Erfassung des Website-Autors an den Objekten)

Weitere Personen namens Sauer

Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.