Büschemer Persönlichkeiten

Rincker, Emil Rincker

vor 1845 – nach 1862

Student · Kaufmann (Weinhändler)

Die Belege

1862 · Immatrikulation an der Universität Heidelberg

Emil Rincker, Pharmazie, Vater ist Kaufmann

Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)

1885 (nach) · Hausgeschichte (Hausbesitzer)

Hauptstraße 40 (Rincker-Haus): Nach dem Tod von Gottfried Rincker erhielt sein Sohn Emil das Haus am Marktplatz, dazu die Scheuer in der Vorstadt. Die übrigen Sachwerte, darunter das zweistöckige Gartenhaus am Mühlgraben 5, gehörten allen Geschwistern zusammen. Zu diesen gehörte neben Johanna Rincker, der Frau des Medizinalrats RudolfVäth, auch der „Ökonom" Wilhelm Rincker, der 1872 das Armenspital erworben und zu einem landwirtschaftlichen Anwesen umgebaut hatte.

Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)

1901 · Berufs- und Gewerbegeschichte: Kaufmann (Weinhändler)

Hauptstraße 40 (Rincker-Haus): Emil Rincker, seit 1901 mit Mathilde Hedwig, geb. Conradi, aus Mannheim verheiratet, führte die Weinhandlung mseines Vaters als „Firma Gottfried Rincker, Weinhändler" weiter. Schon vor dem Ersten Weltkrieg wollte er das Fachwerk des Hauses freilegen, das irgendwann zugeputzt worden war; ein Foto aus dem Jahr 19106 zeigt die Marktplatzseite des Rincker'schen Hauses, bei dem ebenso wie beim Nachbarhaus das Fachwerk noch unter Verputz war. Emil Rincker starb 1933, ohne sein Ziel erreicht zu haben.

Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)

Weitere Personen namens Rincker

Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.