Riedern, Eberhard von Riedern
vor 1428 – nach 1465
Kurmainzischer Oberamtmann · Ritter; Amtmann zu Bischofsheim
Die Belege
1453-1465 · Amtsträger: Kurmainzischer Oberamtmann
schon 1442 als kurmainzischer Amtmann zu Wildenberg (der heutigen Ruine Wildenburg bei Preunschen zwischen Mudau und Amorbach) bezeugt
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1465 · Grabstein (Inschrift/Denkmal)
Grabstein Am Sakristeiaufgang der Martinskirche: Der aus dem Jahr 1465 stammende Grabstein des Eberhard von Riederns zählt zu den ältesten an der Martinskirche angebrachten Grabplatten. Innerhalb der Umschrift erkennt man das Riedern'sche Wappen mit der Kanne und dem Mönchsrumpf als Heimzier. Die Inschrift lautet: Anno domini MCCCCLXV jar am donterstag
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1465 · Amtsträger: Amtmann zu Bischofsheim; gestorben am 10.1.1465
Quelle: Bürgerliste 1200-1600 (Stadtchronik 1955, S. 393 ff)
1465 · Kleindenkmal: Grabmal – Grabstein
Auf dem Grabmal genannt: „Grabplatte 11 außen an der Martinskirche (1465): Eberhard von Riedern“ (Grabstein); heute: Martinskirche; ursprünglich: Friedhof (Sebastianuskap.oder Peterskap.).
Quelle: Büschemer Kleindenkmale (Erfassung des Website-Autors an den Objekten)
Weitere Personen namens Riedern
- Riedern, Alexander von Riedern 1588
- Riedern, Alexander von Riedern 1538
- Riedern, Christoph von Riedern 1538
- Riedern, Friedrich von Riedern 1396
- Riedern, Johannes von Riedern 1295
- Riedern, Philipp von Riedern 1479
- Riedern, Stein von Riedern 1367
Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.