Pfreundschick, Jakob Pfreundschick
vor 1630 – nach 1648
Müller
Die Belege
1648 · Eintrag im Landschiederbuch (Nachbarschafts- und Grenzstreit)
Mit Berufung auf einen alten Landschiederspruch von 1496 wird dem Georg Spönlein verboten, sein Haus am Kirchhof noch weiter in den Hof der Kinder des verstorbenen Ratsherrn Jakob Pfreundschick zu bauen.
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig), nach dem Landschiederbuch
1650 · Müllerfolge der Bischofsheimer Mühlen (Rollenmühle bzw. Wolfsmühle)
Im Jahr 1650 besaßen die Kinder aus der zweiten Ehe des Ratsherrn Jakob Pfreundschick die eine Mühle (äußere Mühle oder Wolfsmühle). Ein weiterer Sohn (1. Ehe?) war der bedeutende Abt Leonhard Pfreundschick, geboren 1635 oder 1638.
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
Weitere Personen namens Pfreundschick
- Pfreundschick, ? Pfreundschick
- Pfreundschick, Jakob Adam Pfreundschick 1692
- Pfreundschick, Leonhard Pfreundschick 1667
Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.