Merkel, Franz Ignaz Merkel
1745 – nach 1813
Großherzoglich-Badischer Oberamtmann
Auch genannt: Merckel, Franz Ignaz Merckel
Die Belege
1803-1813 · Amtsträger: Großherzoglich-Badischer Oberamtmann
Oberamtmann, ab 1804 Justizamtmann, vom Fürsten von Leiningen eingesetzt; geboren 1745 in Dieburg. 1829 stiftete er der Stadtkirche 100 Gulden für einen Jahrtag. Er starb am 11. August 1829; sein Grabstein befindet sich in der Peterskapelle. Seine Ehefrau Cäcilie, geb. Blum, aus Dieburg starb am 5. November 1812. Zweiter Beamter nach Oberamtmann Merkel war seit Dezember 1804 Friedrich August Hartmann als Oberamtsverweser; er kam 1805 an das Hofgericht Rastatt, 1806 war er Hofgerichtsrat in Freiburg. Assessor beim Amt 1808-1813 Godefried Weber, der 1814 als Assessor nach Mosbach, 1816 als Amtmann nach Buchen wechselte.
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1829 · Kleindenkmal: Grabmal – Grabstein
Auf dem Grabmal genannt: „Pyramidischer Grabstein Franz Ignaz Merckel & Elisabetha Cäcilia Merkel“ (Grabstein, Datierung laut Liste: 1829 (11.8.)); heute: Peterskapelle, Garten; ursprünglich: Friedhof Peterskapelle. Geboren 9.2.1745, gestorben 11.8.1829. Auf demselben Grabstein Elisabetha Cäcilia Merkel.
Quelle: Büschemer Kleindenkmale (Erfassung des Website-Autors an den Objekten)
Weitere Personen namens Merkel
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