Leutwein, Velten Leutwein
vor 1584 – nach 1604
Die Belege
1604 · Gemarkungsgrenzbegehung: Grundbesitz an der Gemarkungsgrenze
Besaß einen Acker an der Gemarkungsgrenze; dort wurde am 2. September 1604 ein neuer Grenzstein gesetzt (Grenzstein Nr. 84, Grenze mit Hochhausen). Wortlaut: „NB (am Rand): 2. Sept. Anno 1604 ist ein neuer rother Stein am Eichelberg auf Valtin Reitweins Acker gegen dem Hochhäuser Holtzla über gesetzt worden im Beysein des Hl: Kellern Paul Erstenbergers, Wilhelm Scheckardt, Rentmeisters Caspar Stockmeisters, Hans Schehrs, Stephan Vogels und Michael Jägers derzeit gewesenen Landschiedern, sodenn auch Stephan Theins Stadtschreibers.“. Die Transkription liest „Valtin Reitwein" (1604) bzw. „Velten Leuthrein" (1608); richtig ist Velten (Valentin) Leutwein von Hochhausen, belegt im „Sippenbuch von Hochhausen ab 1612" (Irmgard Wernher-Lippert), das seinen Sohn Hannß Leutwein nennt (Auskunft des Website-Autors).
Quelle: Gemarkungsgrenzbegehung 1569/ 1580, Randnotiz 1604 (Protokolle der Landschieder, Stadtarchiv Tauberbischofsheim; Transkription des Website-Autors)
1608 · Gemarkungsgrenzbegehung: Grundbesitz an der Gemarkungsgrenze
Besaß einen Acker an der Gemarkungsgrenze (von Hochhausen) (Grenzstein Nr. 84, Grenze mit Hochhausen). Wortlaut: „ober dem Grundt uff Velten Leuthreins von Hochhausen Acker“. Die Transkription liest „Valtin Reitwein" (1604) bzw. „Velten Leuthrein" (1608); richtig ist Velten (Valentin) Leutwein von Hochhausen, belegt im „Sippenbuch von Hochhausen ab 1612" (Irmgard Wernher-Lippert), das seinen Sohn Hannß Leutwein nennt (Auskunft des Website-Autors).
Quelle: Gemarkungsgrenzbegehung 1608 (Protokolle der Landschieder, Stadtarchiv Tauberbischofsheim; Transkription des Website-Autors)
Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.