Büschemer Persönlichkeiten

Kunkel, Hans Konrad Kunkel

vor 1713 – nach 1738

Landschieder · Müller

Auch genannt: Kunkel, Johann Conrad Kunkel

Die Belege

1738 · Amtsträger: Landschieder

Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)

1740 · Amtsträger: Landschieder

Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)

1748 · Amtsträger: Landschieder

Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)

1726 · Müllerfolge der Bischofsheimer Mühlen (Walkmühle)

Im Jahr 1726 besaß Johann Conrad Kunkel eine Walkmühle in der Manggasse; schon sein Vater Wilhelm Kunkel wird im Standesbuch beim Heiratseintrag„ telarum politor" (Gewebeglätter, Walker, Manger) genannt. Das Haus in der Manggasse 5 mit der Johannes-Nepomuk-Statue und der Treppe über den Mühlkanal ist von Johann Conrad Kunkel erbaut; im Türsturz sind - schon fast nicht mehr lesbar - seine Initialen (ICK) und die seiner Frau (MEK; Vornamen ME unbekannt) und das Baujahr 1737 eingehauen.

Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)

1749 · Gemarkungsgrenzbegehung: Grundbesitz an der Gemarkungsgrenze

Grenzte als Anstößer an die Gemarkungsgrenze (Grenzstein Nr. 186, Grenze mit Dittigheim). Wortlaut: „Anst.: Hbr. (?) Gunckel“. Die Transkription liest „Hbr. (?) Gunckel"; gemeint ist der Landschieder Hans Konrad Kunkel (Auskunft des Website-Autors).

Quelle: Gemarkungsgrenzbegehung 1749 (Protokolle der Landschieder, Stadtarchiv Tauberbischofsheim; Transkription des Website-Autors)

Weitere Personen namens Kunkel

Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.