Kremer, Hensen Kremer
vor 1448 – nach 1466
Die Belege
1466 · Grabstein (Inschrift/Denkmal)
Grabstein am Chor der Martinskirche gegenüber der Sebastianuskapelle: Die Grabplatte des 1466 verstorbenen Hensen Kremer5 zeigt in einem Schild ein Hauszeichen oder ein bürgerliches Wappen und darunter eine Waage, wie sie der Verstorbene wohl zu Lebzeiten in seinem Beruf verwendet hat. Die im unteren Teil beschädigte Inschrift lautet: Anno dm MCCCCLXVI iar am sampstag ... rs tag starb hense kremer dem got gnad amen. Im Jahr 1465 ist ein Jorg Kremer als Weinkäufer erwähnt; der 1466 verstorbene Hensen Kremer könnte sein Vater sein
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1466 · Kleindenkmal: Grabmal – Grabstein
Auf dem Grabmal genannt: „Grabplatte 15 außen an der Martinskirche (1466): Hensen Kremer“ (Grabstein); heute: Martinskirche; ursprünglich: Friedhof (Sebastianuskap.oder Peterskap.).
Quelle: Büschemer Kleindenkmale (Erfassung des Website-Autors an den Objekten)
Weitere Personen namens Kremer
- Kremer, Hans Kremer 1466
- Kremer, Jorg Kremer 1465
- Kremer, Karl Kremer 1919
- Kremer, Niklas Kremer 1556
- Kremer, Peter Kremer 1495
- Kremer, Phil. Anton Kremer 1727
- Kremer, Seitz Kremer 1420
Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.