Hoheneck, Lothar Friedrich von Hoheneck
vor 1687 – nach 1705
Kurmainzischer Oberamtmann
Auch genannt: Hoheneck, Lothar Friedrich von und zu Hoheneck
Die Belege
1705 · Grabstein (Inschrift/Denkmal)
Grabstein Am Sakristeiaufgang der Martinskirche: Der wohl ungewöhnlichste Grabstein an der Martinskirche ist der des Oberamtmanns Lothar Friedrich von Hoheneck. Die Inschrift enthält - unter den Grabinschriften zumindest unserer Gegend wohl einmalig - ein dreizehnfaches Chronogramm; aus der Summe der lateinischen Zahlenbuchstaben ergibt sich dreizehnmal das Todesjahr 1705. Zweimal sind zwei Zeilen für die Summe 1705 notwendig; sonst genügt eine Zeile; einmal ist es nur ein einziges Wort: ConDVCtaM. Die Inschrift dieser Barocktafel wurde gelegentlich schon als kaum leserlich bezeichnet.6 Es ist ein schwieriges Latein mit teilweise seltenen Wörtern. 7 Im lateinischen Text sind die Zahlenbuchstaben groß geschrieben (Großschreibung am Satzanfang oder bei Eigennamen kommt selbstverständlich hinzu); zur Verdeutlichung wird jeweils die errechnete Summe hinzugefügt:
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1693-1705 · Amtsträger: Kurmainzischer Oberamtmann
Sein Grabstein befindet sich am Sakristeiaufgang der Stadtkirche; die Inschrift ist ein dreizehnmaliges Chronogramm mit dem Todesjahr 1705.
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1705 · Kleindenkmal: Grabmal – Grabstein
Auf dem Grabmal genannt: „Grabplatte 12 außen an der Martinskirche (1705): Lothar Friedrich von Hoheneck“ (Grabstein); heute: Martinskirche; ursprünglich: Friedhof (Sebastianuskap.oder Peterskap.).
Quelle: Büschemer Kleindenkmale (Erfassung des Website-Autors an den Objekten)
Weitere Personen namens Hoheneck
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