Hock, Jakob Hock
vor 1801 – nach 1819
Kaufmann · Kaufmann (Salzhändler) · Stadtrat · Kaufmann; Stadtrat
Die Belege
1819 · Berufs- und Gewerbegeschichte: Kaufmann
Bei den Wahlen vom Januar 1819 wurden in Tauberbischofsheim als Wahlmänner gewählt: Handelsmann Jakob Hock mit 172 Stimmen.
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1820 (nach) · Berufs- und Gewerbegeschichte: Kaufmann (Salzhändler)
Danach waren in Bischofsheim die Handelsleute Franz Schreck, Gottfried Rincker, Isaak Katzau, Alois Wagner und Jakob Hock als Salzverkäufer zugelassen. Aber sie wurden mit dem Salzhandel nicht recht froh. Sie klagten, das Salz werde nicht ganz trocken geliefert und verliere beim Austrocknen an Gewicht; beim Ausleeren blieben oft mehrere Pfund im Sack hängen. Als lästig empfanden sie auch, dass manche das Salz in ganz kleinen Mengen von ½ oder gar nur ¼ Pfund kauften; bei dem staaatlich vorgeschriebenen Preis von 4 Kreuzern für das Pfund bleibe kaum eine Vergütung für die Mühe und Arbeit.
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1824 · einer der zwölf höchstbesteuerten Bürger
Stadtrat Jakob Hock 13.760 Gulden
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
1825 · Amtsträger: Kaufmann; Stadtrat
Handelsmann und Stadtrat Jakob Hock kauft das Gebäude der ehemaligen Riesen-Wirtschaft.
Quelle: Stadtchronik 1997 (Müller & Gehrig)
Weitere Personen namens Hock
- Hock, ? 1800
- Hock, Michael Hock 1808
- Hock, Thomas Hock 1845
Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.