Büschemer Persönlichkeiten

Barth, Bastian

vor 1558 – nach 1578

Auch genannt: Barth, Bastian Barth

Die Belege

1578 · Vermögenseintrag im Türkensteuerregister 1578

230. Bastian Barth, Behausung in der gerbergasse 300 Gulden. Vermögen 482 Gulden

Quelle: Türkensteuerregister 1578 (Stadtchronik 1955)

1556-1586 · Vertragspartei im Contraktenbuch 1556-1586

In der Namensliste des Contraktenbuchs als „Bastian Barthes“ verzeichnet; „Barthes“ ist die Genitivform von Barth (Auskunft des Website-Autors).

Quelle: Contraktenbuch 1556-1586 (Namensliste Strack 1919)

1569; 1580 · Gemarkungsgrenzbegehung: Grundbesitz an der Gemarkungsgrenze

Besaß eine Wiese an der Gemarkungsgrenze (Grenzstein Nr. 62, Grenze mit Dienstadt). Wortlaut: „weiter hinauf auf Bastian Brotzes (?) Wiese im hinteren Rinderbach“. Die Begehung von 1608 nennt für denselben Stein „quondam Bastian Barthes Wißen" („Barthes" als Genitiv von Barth); die unsicher gelesene Form „Brotzes" meint ihn (Auskunft des Website-Autors).

Quelle: Gemarkungsgrenzbegehung 1569/ 1580 (Protokolle der Landschieder, Stadtarchiv Tauberbischofsheim; Transkription des Website-Autors)

1608 · Gemarkungsgrenzbegehung: früherer Grundbesitz an der Gemarkungsgrenze

Hatte früher eine Wiese an der Gemarkungsgrenze (so das Protokoll) (Grenzstein Nr. 62, Grenze mit Dienstadt). Wortlaut: „Der erst Dinstatter Stein mit einem Rath und oben einem Creütz uff Hanß Seitzen Wißen, quondam Bastian Barthes Wißen“. „Bastian Barthes" ist Genitiv von Bastian Barth (Auskunft des Website-Autors).

Quelle: Gemarkungsgrenzbegehung 1608 (Protokolle der Landschieder, Stadtarchiv Tauberbischofsheim; Transkription des Website-Autors)

Weitere Personen namens Barth

Im Personen-Index lässt sich dieser Eintrag im Zusammenhang durchsuchen, mit unscharfer Namenssuche, Registern und Zeitstrahl.